Zwischen Traum und Traum zuweilen will das Leben mich ereilen,
glänzt so gold und lockt so heiter, und erlischt – ich träume weiter.
Träume von den Augenblicken des Erwachens – von Geschicken,
deren Schatten ob mir liefen, während meine Augen schliefen.“
(Hermann Hesse)
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| Foto: Tim Maas |